Der Absturz eines Kleinflugzeugs vor knapp drei Jahren bei Grebenhain (Vogelsberg) geht Untersuchungen zufolge auf schlechtes Wetter und eine falsche Einschätzung durch den Piloten zurück.

Der 66-Jährige war bei dem Unglück am 13. Oktober 2017 ums Leben gekommen. Er habe das Risiko durch aufsteigende Nebelwolken und schlechte Sicht unterschätzt, heißt es in dem nun veröffentlichten Bericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.

Das Flugzeug hatte Baumwipfel gestreift, war dann auf den Waldboden gestürzt und ausgebrannt.