Der wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat angeklagte Bundeswehrsoldat Franco A. hat die Vorwürfe in einem Interview zurückgewiesen.

Er sei kein Staatsfeind, sondern habe im Gegenteil einen Eid auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung geschworen, sagte er dem russischen Staatssender RT.de. Daran fühle er sich nach wie vor gebunden. Bei den Vorwürfen handele es sich um eine Konstruktion der Staatsanwaltschaft.

Franco A. bestritt in dem Interview, dass er eine Todesliste geführt habe.