Der Frankfurter Stadtwald wird sich nur langsam vom Trockenstress der vergangenen zwei Jahre erholen.

Nach Auskunft des Grünflächenamts half der Regen der vergangenen Monate nicht ausreichend. Die Bäume seien wegen der extremen Trockenheit im Sommer 2018 bereits sehr geschwächt gewesen. Viele Bäume sterben jetzt noch ab. Vergangenes Jahr seien rund 30.000 Meter Schadholz entfernt und viele junge Bäume neu gepflanzt worden. Großangelegte Bepflanzungen mit an Hitze und Trockenheit angepasste Arten seien aus Platzgründen kaum möglich.