Kalter Nordwind und frische Meeresluft haben die seit 2013 dauernde Serie zu warmer Frühjahre beendet.

Laut Deutschem Wetterdienst in Offenbach war der Frühling in Hessen durchschnittlich 7,2 Grad kühl, der Mittelwert beträgt 7,8 Grad. Mit 160 Litern pro qm regnete es zu wenig, das Mittel liegt bei 191 Litern. Dafür schien die Sonne länger: 500 Stunden statt 452 im Mittel.