In Hessen nimmt das fünfte Haus des Jugendrechts seine Arbeit auf, um Jugendkriminalität effektiv zu bekämpfen.

Erfahrungen zeigten, dass die Zusammenarbeit zwischen Staatsanwaltschaft, Polizei und Stadt hervorragend funktioniere und sich positiv auf die Arbeit mit den Jugendlichen auswirke, sagte Justizministerin Kühne-Hörmann (CDU) am Dienstag. Ziel sei es, junge Straftäter vor kriminellen Karrieren zu bewahren. Das neuen Haus des Jugendrechts in Frankfurt-Süd ist das dritte in der Stadt, ein weiteres ist in Offenbach und eins in Wiesbaden.