Im Zusammenhang mit Berichten zu sogenannten "Impfdränglern" zu Beginn der Impfkampagne hat der Landkreis Fulda einen Abschlussbericht vorgelegt.

Demnach sei in 14 Fällen eine "Impfberechtigung als zweifelhaft" anzusehen, teilte der Kreis am Donnerstag mit. Insgesamt wurden rund 8.700 Personen überprüft, die in der ersten Priorisierungsgruppe geimpft worden waren. Der Kreis kündigte an, den Prüfbericht an die Staatsanwaltschaft Fulda zu übergeben. Diese müsse jetzt jeweils prüfen, ob "strafrechtlich relevantes Verhalten" vorliege.