Weil er Waffen und Munition, die ihm sein verstorbener Vater vermacht hatte, nicht bei den Behörden angegeben hat, ist 54-Jähriger am Montag vom Amtsgericht Frankfurt zu 9.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Die Revolver und Pistolen fielen zum Teil unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Der Angeklagte hatte erklärt, er habe sich nicht um die Formalitäten gekümmert, weil er überfordert gewesen sei.