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kannibale von rotenburg verurteilt

Als "Kannibale von Rotenburg" geht Armin Meiwes 2001 in die hessische Justizgeschichte ein: Er tötet einen Internet-Bekannten und isst Teile seiner Leiche - angeblich einvernehmlich. Die Gerichte verurteilen ihn zunächst wegen Totschlags und schließlich wegen Mordes.

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Folge 20: 2001 entmannt der sogenannte "Kannibale von Rotenburg" Armin Meiwes seinen Internet-Bekannten Bernd. Er filmt die Tat, portioniert das Fleisch, friert es ein - und isst Teile davon. Sein Opfer überlebt die Tat nicht. 2002 wird Meiwes verhaftet und zwei Jahre später in Kassel wegen Totschlags zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Doch der Bundesgerichtshof hebt das Urteil auf. 2006 verurteilt ihn das Landgericht Frankfurt wegen Mordes und Störung der Totenruhe zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.

Heike Borufka und Basti Red rekonstruieren diesen außergewöhnlichen Fall.

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