Angesichts dringend benötigter Blutkonserven ruft der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Unternehmen dazu auf, auch Mitarbeiter im Homeoffice zum Spenden zu motivieren.

Zwar gäbe es viele Firmen, die das DRK seit Jahrzehnten sehr unterstützten und bei sich Termine anböten. „Aber durch Corona erreichen wir dort nicht mehr so viele Menschen wie vor der Pandemie“, sagte ein DRK-Sprecher.

In Hessen würden täglich etwa 1.000 Blutspenden benötigt. Seit November werde jedoch bis zu 20 Prozent weniger gespendet, als erforderlich.