Im Zuge des Cum-Ex-Skandals sind am Dienstag mehrere Wohnungen und Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und Bayern durchsucht worden.

In zwei getrennten Ermittlungskomplexen geht es einmal um fünf Beschuldigte zwischen 47 und 67 Jahren, die im Verdacht stehen, mit falschen Bescheinigungen einen Steuerschaden von mehr als 18 Millionen Euro verursacht zu haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch mit.

Im zweiten Komplex gegen zwei 50 und 56 Jahre alte Beschuldigte geht es um einen Schaden von mehr als 1,5 Millionen Euro.