Auch wenn es in der vergangenen Woche gefühlt reichlich geregnet hat, ist es in weiten Teilen Hessens zu trocken.

Manche Flüsse, Seen und vor allem das Grundwasser wiesen teils unterdurchschnittliche Wasserstände auf, so das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) am Montag zur Bilanz des Winterhalbjahrs. Die Monate November bis April seien sehr wechselhaft verlaufen; mal war es deutlich zu trocken, mal gab es sogar Hochwasser. Der Niederschlag habe aber nur regional zu einer leichten Erholung der Grundwasserstände geführt.