Eine Bankbuchhalterin ist zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Sie hatte rund 170.000 Euro an Überweisungen auf ihr Konto umgeleitet.

Das Amtsgericht Frankfurt ging bei seinem Urteil am Montag von mindestens 68 Einzeltaten aus, bei denen die 51-Jährige Überweisungsträger der Bank fälschte. Ein Teil der Zahlungen ging auf das Konto des Ehemannes. Dieser wurde wegen Beihilfe zur Untreue freigesprochen, weil er laut Gericht keine Ahnung von den Taten seiner Frau hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.