Die rund 190 Katastrophenschützer aus Hessen sollen in Griechenland vor allem dafür sorgen, dass in den abgebrannten Gebieten keine weiteren Feuer mehr auflodern.

Das sagte der Leiter des Vorauskommandos am Freitag im griechischen Lalas nach einer Besprechung mit seinen griechischen Kollegen. Demnach sollen die hessischen Helfer auf der Halbinsel Peleponnes ein rund 8.000 Quadratkilometer großes Gebiet überwachen. Dieses war vor gut einer Woche den verheerenden Waldbränden zum Opfer gefallen.