Die Landesregierung will per Studienplatzquote für eine bessere landesweite Versorgung mit Landärzten sorgen.

Nach den Vorstellungen der schwarz-grünen Regierungskoalition sollen sich 65 von den rund 1.000 Medizinstudierenden in Hessen pro Jahr fest dazu verpflichten, zehn Jahre lang als Haus- oder als Kinderärzte in unterversorgten Gebieten im Land zu arbeiten. 13 weitere Studierende sollen sich für den gleichen Zeitraum für den öffentlichen Gesundheitsdienst verpflichten. Die Quote solle ab 2022 gelten, hieß es am Montag aus Wiesbaden.