Seit Beginn der Corona-Krise sind bei hessischen Moscheen Spenden und weitere Einnahmen weggefallen.

Der Zentralrat der Muslime in Hessen fordert daher staatliche Hilfen. Gesellschaftlich und sozial aktive Institutionen wie Moscheen würden in der Not allein gelassen, sagte der Vorsitzende Said Barkan der Deutschen Presse-Agentur. "Durch die Schließung der Moscheen sind fast alle Einnahmen weggebrochen." Sie finanzierten sich auch durch Spendensammlungen zu den Freitagsgebeten, besonders im Ramadan. Der muslimische Fastenmonat beginnt am 24. April.