Das Coronavirus hat Hessen fest im Griff. Wie gehen Sie damit um? Wie erleben Sie diese besondere Zeit mit vielen Maßnahmen im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie? Schreiben Sie uns.

Wie erleben Sie diese besondere Coronavirus-Zeit in Hessen? Wie meistern Sie die Herausforderungen im Alltag? Vielen Dank für die vielen konstruktiven Beiträge aus Ihrem Alltag.

Ihre Kommentare Schreiben Sie uns: Ihre Coronavirus-Erfahrungen

223 Kommentare

  • Fuer mich hat sich nicht viel veraendert.ich lebe mit meinen zwei Hunden am Dorfrand,nach etwa100m bin ich im freien feld und kann dort spazieren gehen ohne kaum jemandem zu begegnen kleinen Einkauf im Dorfladen,groß Einkauf macht meine enkeling einmal in der Woche..ab und zu kommt meine Tochter trinken dann im Garten mit genügend Abstand Kaffee mir gehts gut.

  • Ich schildere meine Toilettenpapierjagd:
    Ich war in 7 Läden, auf der Suche nach dem nützlichen Papier. Fehlanzeige. Alle Regale waren leer.
    Gestern Nachmittag sitze ich genervt im Wohnzimmer, als eine Freundin anruft. Der Aldi bekommt gerade eine Lieferung. Sportlich werfe ich mich sofort auf mein Fahrrad und rase los. Ich stürme in den Laden und ergattere ein Paket. Glücklich mache ich mich auf Richtung Kasse, als ich feststelle, dass ich mein Geld vergessen habe.
    Ich suche im Aldi nach Freunden und Bekannten - nichts. Dann erkenne ich eine Kassiererin, die mit einer Kollegin Regale einräumt. Ich frage sie, ob sie mir das Toilettenpapier zurücklegt, während ich rasch daheim Geld hole. Sie guckt verstört. Aber die Kollegin gibt mir ganz privat 10 , damit ich bezahlen kann.
    Hat man so etwas schon erlebt?
    Natürlich bin ich anschließend sofort wieder zum Aldi geradelt und habe meine Schulden beglichen.
    Es gibt doch wirklich nette Menschen.

  • Ich erlebe ständig, dass die Abstandsregeln nahezu überall nicht eingehalten werden.
    Vor allem hier:

    1) Man ist als Geher auf dem Bürgersteig chancenlos, wenn Radfahrer auf dem Bürgersteig fahren anstatt auf der Straße; den Bürgersteig benutzen vor allem alte Radfahrer und wilde größere Kinder.

    2) Man ist aber völlig chancenlos, wenn eine Person mit einem Hund auf dem Bürgersteig spazieren geht. Der "Bürgersteig" wird inzwischen zum H u n d e s t e i g.

    a) Zum Einen deswegen, weil für einen Bürger ein Abstandhalten zu einem Bürger und Hund unmöglich ist.
    b) Zu Zweiten, weil zudem ständig auch unangeleinte Hunde auf den Bürgersteigen sind.
    c) Zum Dritten, weil von einer Infektionsgefahr durch die Virus-Übertragung von Hunden auszugehen ist, durch Hunde, wenn doch schon Plastikverpackungen 72 Stunden lang Überträger sind.

    Niemand warnt jedoch vor der Umfunktionierung der Bürgersteige in Hundesteige und vor den damit verbundenen Infektionsgefahren. Warum???







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