Bereits Ende Juli soll ein Jäger im Hochtaunuskreis bei Usingen nach Polizeiangaben versehentlich ein auf einer Koppel grasendes Pferd erschossen haben.

Der Schütze gab an, das Pferd in der Nacht zum 30. Juli für ein Wildschwein gehalten und daraufhin den tödlichen Schuss abgegeben zu haben. Als er das tote Pferd auf der Koppel fand, informierte er selbst die Besitzer.