Städte und Gemeinden sollten Anfeindungen und Unterstellungen in Sozialen Netzwerken nach Ansicht von Kommunalvertretern entschieden entgegentreten.

Falsche Behauptungen oder gar Hetze in Internetforen dürften nicht unerwidert bleiben, sagte der Geschäftsführer des Verbands der kommunalen Wahlbeamten in Hessen, Schelzke, am Donnerstag. Hass und Bedrohungen gegen Kommunalpolitiker und Mitarbeiter von Kommunen nähmen zu. Die Kommunen sollten das Netz aktiv nach Einträgen durchsuchen und darauf reagieren, forderte Schelzke. Auch die zivile Gesellschaft sei gefordert.