Hessens Bauern leiden weiter unter den Folgen der Dürre des vergangenen Jahres.

In einigen Regionen seien die Tierfutter-Vorräte bei den Landwirten aufgebraucht, sagte der Sprecher des Hessischen Bauernverbands Weber: "Futterbaubetriebe sind doppelt gestraft." Denn sie hätten zum einen weniger geerntet, zum anderen müssten sie nun Tierfutter teuer zukaufen.

Besonders hart hatte die Dürre Teile von Ost- und Nordhessen getroffen. Es gibt zwar Dürrehilfen, aber die bekommen laut Weber nur sehr wenige Bauern.