Die Trockenheit stellt die hessischen Feuerwehren vor große Anforderungen.

Zählungen zufolge habe es 2019 bereits 70 Waldbrände gegeben, dazu eine Vielzahl an Feuern auf Wiesen oder Feldern. Das alles käme zum Alltagsgeschäft mit zum Beispiel Wohnungsbränden und Rettungsdiensten dazu, sagte der Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes, Harald Popp.

Auch bei den Löscharbeiten könnten Einsatzkräfte die Trockenheit spüren, sagte Popp. Bei Einsätzen, bei denen Löschwasser zum Beispiel aus Bächen oder Tümpeln gepumpt werden muss, führten diese durch die Hitze und Trockenheit teils nicht genug Wasser. Dann müssten eigens Tankwagen das Wasser zum Einsatzort transportieren.