Die bei der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft angesiedelte Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität wird personell aufgestockt.

Damit soll sie in die Lage versetzt werden, Hasspostings in sozialen Netzwerken besser zu bekämpfen, wie Justizministerin Kühne-Hörmann (CDU) am Donnerstag sagte. Aber auch gegen Kinderpornografie und andere Kriminalitätsformen sei die ZIT zunehmend gefordert. Nach Angaben der Ministerin arbeiten in der Behörde derzeit acht Staatsanwälte, im kommenden Jahr sollen es 26 sein.