Nach einer Serie von Messerangriffen im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einem Toten und drei Verletzten soll der mutmaßliche Täter in eine Psychiatrie.

Die Staatsanwaltschaft stellte am Donnerstag zum Auftakt des Verfahrens vor dem Landgericht Frankfurt einen entsprechenden Antrag. Sie geht von Mord aus Heimtücke aus.

Der 43 Jahre alte Angeklagte gilt aber als schizophren und deshalb schuldunfähig. Er hatte im Januar offenbar wahllos auf mehrere Menschen eingestochen. Ein 78-Jähriger starb später.