Weil er beim Handel mit vermeintlichen Aktien im Internet einen Schaden von 2,15 Mio Euro verursacht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen Geschäftsmann erhoben.

Es gehe um Betrug in 124 Fällen und um einen Verstoß gegen das Kreditwesengesetz. Der 53-Jährige soll 2017 nicht vorhandene Aktien angeboten haben.