Stürme, Hagel und Starkregen haben im vergangenen Jahr in Hessen Schäden in Höhe von 208 Millionen Euro verursacht.

Dies betreffe Schäden an versicherten Häusern und Hausrat sowie an Gewerbe- und Industriebetrieben, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag in Berlin mit. Auf Hessen entfielen demnach im Vergleich der Bundesländer die dritthöchsten Kosten nach Bayern (675 Millionen Euro) und Nordrhein-Westfalen (348 Millionen Euro). Unter anderem hatten im März 2019 zwei Sturmtiefs Verwüstungen angerichtet.