Ein Mann mit Regenschirm beeilt sich, bei strömenden Regen eine Straße in der Frankfurter Innenstadt zu überqueren.
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Schnee, Frost und Glatteis: Meteorologen hatten zum Start in die Woche vor glatten Straßen gewarnt. Am Ende blieb der Mini-Wintereinbruch aus. Nur auf der Sackpfeife ging nichts mehr.

Neuschnee hat den Verkehr auf der Sackpfeife im Rothaargebirge zwischen den beiden Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf am Montagmorgen ausgebremst. Die B253 musste für Lastwagen zwischen Battenberg (Eder) und Ludwigshütte gesperrt werden.

Im Rest von Hessen konnten Auto-Pendler dagegen ganz gelassen in die neue Woche starten - das befürchtete Glatteis blieb aus. In vielen Regionen regnete es zwar, aber nur oberhalb von 300 Metern fiel ein wenig Schnee - wie auf der gut 670 Meter hohen Sackpfeife.

Der Montag verspricht dennoch ungemütlich zu werden. Bei Höchstwerten von 3 bis 8 Grad bleibt es überall in Hessen bewölkt, örtlich kommen Regen- oder Graupelschauer und ein ordentlicher Wind dazu. Ganz im Norden und auf den Bergen kann es sogar stürmisch werden.

Ab Dienstag wieder trockener

Ab Dienstag geht es dann langsam wieder bergauf: Dann steigen die Temperaturen tagsüber auf drei bis sieben Grad - und es wird trockener. Am Mittwoch und Donnerstag lässt sich die Sonne dann wieder häufiger blicken. Außerdem wird es wärmer: bis zu zehn Grad sagen die Meteorologen voraus.

Sendung: hr-fernsehen, hessenschau, 10.2.2019, 19.30 Uhr