Die hessische Landesregierung setzt bei der Kommunikation via Soziale Medien kaum auf den Videokanal YouTube.

Die Ministerien posten ihre Mitteilungen vor allem beim Kurznachrichten-Portal Twitter, wie aus der Antwort der Hessischen Staatskanzlei auf eine Kleine Anfrage der SPD hervorgeht. Eine untergeordnete Rolle spielt demnach auch der Bilderdienst Instagram. Das Wirtschaftsministerium etwa hat im Beobachtungszeitraum demnach im Schnitt nur alle zwei Monate bei YouTube ein Video veröffentlicht, aber 20 Mitteiungen monatlich bei Twitter.