Der mutmaßliche Helfer im Mordfall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke, Markus H., ist 2019 einer Sicherheitsüberprüfung durch die Polizei unterzogen worden.

Die Behörden haben nach Recherchen von NDR und "Zeit Online" den mutmaßlichen Mordhelfer überprüft, weil er für einen Rüstungskonzern arbeitete. Demnach hätten es keine "aktuellen staatsschutzpolizeilichen Erkenntnisse" gegeben. Der Konzern betont, von der rechtsextremistischen Gesinnung des Mannes nichts gewusst zu haben. Die Behörden äußern sich zu den Recherchen nicht.