Ein Motorrad liegt schwer beschädigt auf der A7 bei Fulda.

Auf der A7 bei Fulda ist ein Motorradfahrer gegen den Anhänger eines Sattelzugs gestoßen und ums Leben gekommen. Die Autobahn wurde für Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr verteilte Wasser.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Schwerer Unfall auf A7 bei Fulda

Das Motorrad des Verunglückten liegt schwer beschädigt auf der A7.
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Ein Motorradfahrer ist am Sonntagmorgen gegen 9.15 Uhr bei einem Unfall auf der A7 bei Fulda ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, stieß der 46 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Reutlingen (Baden Württemberg) gegen das Heck eines Lastwagens und stürzte.

Den Angaben zufolge starb er noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt.

Vier Stunden Vollsperrung

Wieso der Motorradfahrer gegen den Sattelzug fuhr, war zunächst unklar. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger beauftragt. Staatsanwaltschaft und Polizei haben zudem die Ermittlungen aufgenommen.

Die A7 wurde zwischen den Anschlussstellen Fuldaer Dreieck und Fulda-Mitte für rund vier Stunden in Richtung Norden vollgesperrt. Der Verkehr staute sich zwischenzeitlich auf 20 Kilometern. Aufgrund der hohen Temperaturen rückte die Feuerwehr an und versorgte die wartenden Menschen mit Wasser.

Einwandfreie Rettungsgasse

Die Bildung der Rettungsgasse funktionierte nach Angaben von Polizei und Feuerwehr einwandfrei. "Die Rettungsgasse war heute hervorragend. Wenn sie immer so wäre, wären wir froh", sagte der Leiter der zuständigen Feuerwehr Eichenzell.

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