Die Stechmückenjäger am Rhein können ab Ende der laufenden Woche als Ersatz für zwei defekte Helikopter wieder einen Hubschrauber einsetzen.

Das reparierte Fluggerät müsse noch von den Behörden genehmigt werden, teilte die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) am Montag mit. Für die aktuelle Mückenwelle komme der Hubschrauber aber zu spät. "Die Larven haben sich verpuppt, hier sind uns biologisch die Grenzen aufgezeigt", sagte ein Sprecher. Kabs versprüht Mückengift aus der Luft unter anderem am Rhein bei Biebesheim.