Im Prozess um tödliche Messerstiche vor einem Frankfurter Supermarkt fordert die Staatsanwaltschaft 13 Jahre Haft für den Angeklagten.

Der 44-Jährige habe sich des Totschlags schuldig gemacht, indem er seine 24-jährige Ex-Freundin im Oktober vorigen Jahres mit zahllosen Messerstichen getötet habe, sagte die Anklagevertreterin. Die Verteidigung forderte am Montag vor dem Landgericht Frankfurt eine niedrigere Strafe. Die Staatsanwaltschaft war trotz der Brutalität der Tat bereits in der Anklage von einem Mordversuch abgerückt.