Der unter Terrorverdacht stehende Offizier Franco A. will sich weiter nicht zur Herkunft von Munition äußern, die er aus Beständen der Bundeswehr gestohlen haben soll.

Der 32-Jährige wollte sich am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt nicht dazu äußern. Die mehr als 1.000 Patronen hatte A. einem Freund gegeben. Sie wurden bei dem 29-Jährigen im April 2017 in einem Friedberger Studentenwohnheim gefunden. Der Mann sagte am Donnerstag aus, er wisse nicht, woher die Munition stammt und warum A. sie hatte.