Vor dem Landgericht Frankfurt hat ein 67-Jähriger gestanden, in einem muslimischen Gebetsraum am Flughafen Feuer gelegt zu haben.

Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren psychischen Erkrankung des Mannes aus und beantragte am Donnerstag seine Unterbringung in der Psychiatrie. Der Täter soll im September 2019 mehrere Füßlinge, die man über die Schuhe zieht, sowie Schleier und Tücher angezündet haben. Zuvor soll er bereits Kot in dem Gebetsraum verteilt und in einem "Bekennerschreiben" die "Moslemisierung des Flughafens" angeprangert haben.