Weil sie mehr als ein Dutzend chinesischer Frauen zu Prostitutionszwecken nach Deutschland geschleust haben sollen, hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen einen Mann und eine Frau erhoben.

Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, wird den beiden vorgeworfen, zwischen 2018 und 2020 die 13 Frauen mit gefälschten Ausweisen geholt zu haben.

Die 44-Jährige und der 37-Jährige sollen Unterkünfte angemietet, Werbung inseriert oder Termine mit den Freiern ausgemacht haben. Die Beschuldigten sitzen seit Dezember 2020 in U-Haft.