Im Verfahren um die "Tote vom Niddapark" hat die Verteidigung des am Montag zu lebenslanger Haft verurteilten Angeklagten Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe eingelegt.

Das bestätigte das Landgericht Frankfurt am Freitag. Der 52 Jahre alte Geschäftsmann hatte nach Überzeugung der Schwurgerichtskammer im Mai 2018 seine Geschäftspartnerin mit 21 Messerstichen im Frankfurter Niddapark getötet. Motiv waren größere Schulden bei dem Opfer. Der Angeklagte hatte das stets bestritten, sein Verteidiger Freispruch gefordert.