Bei Durchsuchungen in der rechtsextremen Szene in Hessen ist es am Donnerstag unter anderem auch um die laufenden Ermittlungen zu einer Chatgruppe bei der Frankfurter Polizei gegangen.

Es habe Durchsuchungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen gegeben, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Montag. Zu Medienberichten, nach denen bei der Durchsuchung von landesweit zwölf Objekten auch Wohnungen und Diensträume von drei Polizisten durchsucht worden seien, gab es keine Informationen.