Drei mutmaßliche Salafisten stehen seit Donnerstag vor dem Landgericht Frankfurt.

Die Anklage wirft 32-jährigen Zwillingsbrüdern und einem 22-Jährigen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vor. Die Männer sollen 1.600 Euro Wohngeld vom Jobcenter zum Kauf eines Kalaschnikow-Gewehrs verplant haben. Zudem sollen sie Anschläge auf Polizisten geplant haben, um an deren Waffen zu kommen. Außerdem sollen sie Selbstmordanschläge auf größere Menschengruppen erwägt haben.