Bei dem Schützen von Wächtersbach (Main-Kinzig) handelt sich nach Einschätzung der Ermittler um einen "frustrierten, isolierten Einzeltäter".

Der 55-Jährige habe aus rassistischen Motiven morden wollen, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Freitag. Eine "rechtsextreme oder rechtsnationalistische Gesinnung" sei aber Spekulation. Der Mann hatte am Montag einen Eritreer mit einem Bauchschuss lebensgefährlich verletzt. Später erschoss sich der Täter sich selbst. Das Opfer überlebte dank einer Notoperation.