Nach Durchsuchungen bei Beamten des Frankfurter Spezialeinsatzkommandos (SEK) im Zusammenhang mit rechtsextremen Chatgruppen haben mehrere Beschuldigte Beschwerde eingelegt.

Diese richteten sich gegen die Durchsuchungsbeschlüsse, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es müsse geprüft werde, ob die Beschlüsse rechtmäßig gewesen seien. Damit befasst sich zunächst das Frankfurter Amtsgericht. Abgesehen vom öffentlichen Interesse an dem Fall sei es nicht ungewöhnlich, dass Beschuldigte gegen Durchsuchungen vorgingen, sagte die Sprecherin.