Der Datenklau an Geldautomaten in Hessen ist 2021 zurückgegangen.

Von Januar bis einschließlich November manipulierten Kriminelle 11 Mal Geldautomaten, um Kartendaten und Geheimnummern von Bankkunden auszuspähen. Das geht aus einer Auswertung des Frankfurter Dienstleisters Euro Kartensysteme hervor. Im Vorjahreszeitraum waren 31 solcher "Skimming"-Attacken gezählt worden, im Gesamtjahr dann 33. Die Experten sehen in der Methode ein "Auslaufmodell". Der Bruttoschaden durch Skimming in Deutschland sank im laufenden Jahr auf das Rekordtief von 330.000 Euro. Dank Investitionen in mehr Sicherheit gehe die Schadenssumme seit Jahren zurück.