Im Prozess um den tödlichen Sturz von einem Sprungturm geht ein Gutachter davon aus, dass die verunglückte Zwölfjährige mit dem Kopf auf einen Felsbrocken aufgeschlagen ist.

Mit einem Aufprall auf Grasboden ließen sich die festgestellten Kopf- und Hirnverletzungen nicht erklären, sagte der Rechtsmediziner am Donnerstag vor dem Landgericht Gießen. Das Mädchen war 2015 bei dem Sprung in einem Kletterpark in Schotten (Vogelsberg) gestorben. Die beiden Betreiber des Parks stehen nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht.