In der Auseinandersetzung zwischen der Stadt Frankfurt und dem Frankfurter Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat die AWO nun vom Landgericht eine Klage erhalten.

Darin fordert die Stadt mehr als 470.000 Euro zurück, die sie für die Jahre 2017 und 2018 an Personalkosten für zwei Flüchtlingseinrichtungen zu viel bezahlt haben will, so ein AWO-Sprecher. Die AWO bestreite die Berechtigung dieser Forderung.

Die frühere Führungsmannschaft der Frankfurter AWO steht im Mittelpunkt von Ermittlungen wegen Verdachts auf Betrug und Untreue.