Die Hessen sind einer Studie der Krankenkasse Barmer zufolge Zahnarztmuffel.

Demnach waren im Jahr 2017 nur 69,4 Prozent der Hessen beim Dentisten. Bundesweit habe der Schnitt bei 71,5 Prozent gelegen, hieß es im am Donnerstag in Berlin vorgelegten "Zahngesundheitsatlas". Auch bei den Früherkennungsuntersuchungen von Kindern schnitt Hessen unterdurchschnittlich ab. Dafür schlugen die Hessen beim Zahnersatz umso kräftiger zu. Mit 1.627 Euro pro Jahr und Versichertem lagen die Ausgaben für Brücken, Kronen und Co. über dem Bundesdurchschnitt von 1.524 Euro.