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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Lack-Laster auf A7 umgekippt

Ein umgekippter Lkw liegt quer auf der Autobahn

Ein umgekippter Lkw hat am Donnerstagmorgen auf der A7 bei Fulda für erhebliche Staus und Behinderungen gesorgt. Die Autobahn musste voll gesperrt werden.

Die A7 zwischen den Anschlussstellen Fulda Mitte und Dreieck Fulda war wegen des quer auf der Fahrbahn liegenden Lkw für knapp eineinhalb Stunden in beide Richtungen voll gesperrt, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte. Am Unfallort bildete sich Donnerstagmorgen ein zeitweise bis zu zwei Kilometer langer Stau. Nach mehr als einer Stunde wurden in Fahrtrichtung Norden beide Fahrstreifen wieder freigegeben. Die Vollsperrung in Fahrtrichtung Würzburg dauerte länger.

Es kam auch zu Verkehrsbehinderungen, vor allem auf der Umleitungsstrecke B27. Diese sei am Morgen "voll überlaufen" gewesen, sagte der Sprecher. Auch auf den Strecken A66 und B485 kam es zu Behinderungen im Berufsverkehr.

Lkw-Fahrer verletzt sich leicht

Ein 35-Jähriger war Donnerstagfrüh mit seinem Lkw von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Warum es zu dem Unfall kam, ist unklar. Der Lkw durchbrach die Mittelleitplanke und fiel um. Trümmerteile lagen auf beiden Fahrbahnen.

Der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und verletzte sich leicht. Das Fahrzeug hatte unter anderem Lacke geladen, die Ladung blieb jedoch unversehrt, wie die Polizei berichtete. Einsatzkräfte befreiten den Mann. Der Lastwagen musste geborgen werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 156.000 Euro.

Sendung: hr.iNFO, 17.10.2019, 6.00 Uhr