Ein Teil des in den Flutgebieten von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen angefallenen Sperrmülls wird in Hessen verbrannt.

So würden in Heringen (Hersfeld-Rotenburg) mit einer Ausnahmegenehmigung seit Anfang September durchschnittlich täglich zwischen 100 und 135 Tonnen der Abfälle verbrannt, teilte das Regierungspräsidium mit.