Drei Tage nach ihrem Aufbruch in die Waldbrandgebiete sind die rund 190 hessischen Katastrophenschützer in Griechenland angekommen.

Eine Fähre brachte sie mit ihren 34 Einsatzfahrzeugen in der Nacht zum Donnerstag von Ancona in Italien nach Patras, wie das Innenministerium in Wiesbaden mitteilte. Die Helfer sollen auf der Halbinsel Peloponnes bei der Feuerbekämpfung eingesetzt werden. Hessen stellt nach Ministeriumsangaben das größte Hilfeleistungskontingent in Griechenland. Der Einsatz ist zunächst auf zwei Wochen angelegt.