Der hessische Datenschutzbeauftragte warnt Lehrer davor, über den Messengerdienst WhatsApp mit Eltern und Schülern zu kommunizieren.

"Für die Nutzung von WhatsApp für schulische Aufgaben gibt es keine Rechtsgrundlage", sagte der Hessens oberster Datenschützer, Ronellenfitsch, am Montag. Viele Lehrkräfte vermittelten den Eindruck, als sei es ohne diesen Dienst nahezu unmöglich, mit Eltern und Schülern in Kontakt zu treten. Teilweise würden sogar Vorgaben des Kultusministeriums ignoriert, heißt es im jüngsten Bericht des Beauftragten.