Zwei Monate nach der Gewalttat am Rosenmontag mit Dutzenden Verletzten in Volkmarsen laufen die Ermittlungen weiterhin mit "Hochdruck".

Das teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. Der verdächtige 29-Jährige schweigt demnach weiter zu den Vorwürfen. Er sitzt unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Er soll während des Karnevalsumzugs am Rosenmontag absichtlich in eine Menschenmenge gefahren sein. 150 Menschen wurden verletzt. Sein Motiv ist unklar.