Trotz mehrerer Geldautomatensprengungen in den vergangenen beiden Wochen ist die Zahl solcher Taten in Hessen in diesem Jahr rückläufig.

Von Januar bis August gab es 15 Fälle, während es im selben Zeitraum 2019 noch 34 Fälle waren, wie das Landeskriminalamt am Samstag mitteilte. Dieses Jahr blieb es meist beim Versuch einer Sprengung. In fünf Fällen kam es tatsächlich zur Explosion, in zwei dieser Fälle erbeuteten die Täter Bargeld.

Die Summe des erbeuteten Gelds betrug in diesem Jahr rund 165.000 Euro - nach 1,95 Millionen Euro im Gesamtjahr 2019.