Zwei Frauenärztinnen müssen vorerst nicht wegen angeblicher Werbung für Schwangerschaftsabbrüche vor Gericht.

Der Richter habe die Termine im Januar und Februar aufgehoben, teilte das Amtsgericht in Kassel am Donnerstag mit. Grund sei die Debatte über eine Reform des Paragrafen 219a. Man wolle erst die Entwicklungen abwarten.