Die Zahl der Körperverletzungs- und Tötungsdelikte, die mit einem Messer begangen wurden, ist hessenweit in den vergangenen Jahren gestiegen.

Waren es 2013 noch 865 Fälle, lag ihre Zahl 2018 bei 1.212, im vergangenen Jahr bei 1.174. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. In Hessen werden seit mehreren Jahren Stichwaffen als Tatmittel gesondert erfasst. Ab diesem Jahr sollen Messerangriffe auch bundesweit in der Kriminalstatistik aufgeführt werden. Bislang wurden sie nicht gesondert erfasst.